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Vorgeschichte

Jungpaläolithikum - auch für Archäologen ein Zungenbrecher. Und doch bezeichnet dieser Fachbegriff genau die Zeit, in der die ersten menschlichen Funde im Heilbronner Raum nachgewiesen werden können. Auf deutsch heißt das "Jüngere Altsteinzeit" - und in Zahlen ausgedrückt: vor ca. 32.000 Jahren. In Neckargartach wurden u.a. Feuersteinmesser und von Menschenhand zertrümmerte Mammutknochen gefunden. Ihr Leben verbrachten die damaligen "Heilbronner" wie alle altsteinzeitlichen Menschen: die Männer fertigten durch das Behauen von Steinen einfache Werkzeuge und gingen damit wohl auf die Jagd, die Frauen sammelten Beeren, Früchte und Honig. In Sippen und Horden bildeten sie Jagdgemeinschaften, die den Jagdtieren hinterherzogen.

gefaess.gif (12646 Byte) Um 4.500 v. Chr. erreichte ein neuer Lebensstil die Gegend: Das Ende der Eiszeit, ein nunmehr wärmeres Klima, führte zum Rückgang der bisher gejagten Tierarten und zu einer Verbesserung der Fruchtbarkeit des Bodens. Ausgehend vom "Fruchtbaren Halbmond" Vorderasiens verbreitete sich das wichtigste Kennzeichen der Jungsteinzeit: der Ackerbau. Gute Getreidesorten wurden ausgewählt und gezielt angepflanzt. Und da es sinnlos ist, Getreide anzubauen und dann gleich weiterzuziehen, wurden sie seßhaft und bauten einfache Häuser und Dörfer. Zeitgleich wurde die Viehzucht eingeführt, neue Techniken ("geschliffener Stein") eingeführt und Keramikherstellung begonnen. Funde dieser Art sind u.a. in Heilbronn, Böckingen und Klingenberg ausgegraben worden.

Auch wenn die Steinzeit einige hunderttausend Jahre gedauert hatte - sie ging zu Ende. In Heilbronn deuten Grabhügel aus der Zeit von 1.800-700 v. Chr. auf den Beginn der Bronzezeit hin. Bronzene Schmuckstücke wurden in Horkheim gefunden. Der größte Sammelfund von Gußformen in Mitteleuropa stammt aus Neckargartach.

Meister des Bronzegusses waren die Kelten der Hallstatt- und La-Tone-Zeit: Keramikscherben von Siedetöpfen weisen auf frühe Salzgewinnung aus Sole hin. Zwischen 700 und der Zeitenwende dürfte Heilbronn ein dicht besiedeltes keltisches Dorf gewesen sein, das einen schwunghaften Handel mit Roheisenbarren tätigte.

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Römerzeit und Mittelalter

rom.gif (11795 Byte) Um 85/90 n. Chr. war ganz Heilbronn von den Römern besetzt. Ganz? Ja. In dieser Zeit wurde im Zuge des Neckar-Limes ein Kastell in Böckingen errichtet - Überreste davon sind noch heute zu sehen. Die 1897 ausgegrabene Militärstation war für eine römische Kohorte (10. Teil einer römischen Legion, d.h. ca. 1000 Mann Infanterie) gebaut worden. Zwischen Neckargartach und Böckingen wurde eine Reihe von Votivsteinen gefunden, mit denen Angehörige der VIII. Legion Augusta um 148 n. Chr. den Göttern gehuldigt hatten.

Für die Zeit vom 3.- 5. Jahrhundert dokumentieren Funde von Reihengräbern, daß die Alemannen, ein westgerman.-sweb. Stammesverband, der im 3. Jahrhundert mit Vorstößen über den Limes begann, die Heilbronner Gegend besiedelt hatten. Sie vermischten sich bzw. wurden verdrängt von den Franken, die ab dem 6. Jahrhundert einwanderten. Ihnen verdanken wir auch die erste urkundliche Erwähnung des Namens "Heilbronn". 741 wird "Helibrunna" als fränkischer Königshof erwähnt. Eine Schenkungsurkunde des fränkischen Majordomus Karlmann an das neu gegründete Bistum Würzburg erwähnt die "villa Helibrunna" und eine Michälsbasilika.

Bis 1146 ist für Heilbronn kein Markt- und Münzrecht bekannt. Dann jedoch wird beides in einer Schenkungsurkunde der Uta von Calw an das Kloster Hirsau erwähnt.

Eine weitere Schenkung wird ca. 1220/30 entscheidend für die Stadt: der Deutsche Ritterorden (religiöser Zusammenschluß von Kriegern im Zuge der Kreuzzugsbewegung) erhält im Süden der Stadt zwei Hektar Gelände zur Errichtung einer bedeutenden Kommende (Ordensverwaltung) (siehe Deutschordensmünster).

Was aber eine rechte mittelalterliche Stadt sein will, die braucht nicht nur was drin, sondern vor allem was drum herum. Die Bezeichnung "oppidum Heilecbrunnen" in einer Urkunde von 1225 deutet erstmals darauf hin, daß es sich bei Heilbronn um eine mit Mauern und Gräben umgebene, befestigte Stadt handelt. Gleichzeitig taucht der Begriff "civitas" auf, d.h. es muß auch Verfassung und Stadtrecht gegeben haben.

Das erste bekannte Stadtrecht verleiht Rudolf von Habsburg (Römischer König Rudolf I.) 1281 der Stadt. Ein königlicher Vogt ist über die Stadt gesetzt und handhabt den Blutbann (Kriminalgerichtsbarkeit). An der Spitze von 12 Ratmannen aus den Ehrbaren steht der Schultheiss und übt als Stadtrichter die Zivilgerichtsbarkeit aus.

Etwas anderes: Er hatte viel Ärger; erst wird er in einer zwiespältigen Wahl gegen den Habsburger Friedrich den Schönen zum Röm. König erklärt, dann gab es Zoff mit dem Papst. 1328 ließ er sich zum Kaiser krönen und den Papst absetzen. Schließlich machte er sich durch seine einnehmende Außenpolitik auch noch die Reichsfürsten zum Feind. Wer? Ludwig der Bayer (1283-1347). Für das Aussehen des heutigen Heilbronn war er jedoch von positiver Entscheidungsfreudigkeit. 1333 verlieh er der Stadt das Recht, den Neckar nach Belieben zu "wenden und kehren", worauf die Heilbronner den Fluß an ihre Stadt heranführten. Während des Interregnums entwickelte sich Heilbronn zur freien Reichsstadt; 1371 bekommt die Stadt ihre erste reichsstädtische Verfassung.

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Neuzeit

Die Wirren der Reformationszeit machen vor den Toren Heilbronns nicht halt. Und ein besonders bekannter Höhepunkt 1519 ist die Inhaftierung des Götz von Berlichingen im Götzenturm. Nein, der war's natürlich nicht. Es war der Bollwerksturm. Und auch dort verbrachte er nicht die gesamten drei Jahre Haft, die er als Gefangener des Schwäbischen Bundes zu verbüßen hatte. Lediglich eine Nacht im Bollwerksturm hatte er auszuhalten, denn als Ritter hatte er das Privileg, in der Herberge "Zur Krone" am Markt seine Haftzeit abzusitzen.

rorbach.gif (10181 Byte) Weniger privilegiert war der Böckinger Jäklein Rohrbach. 1525 führte er die Unterländer Bauern im Bauernkrieg an. Diese hatten die Lehren Luthers (nach Auffassung desselben) zu wörtlich genommen und forderten nun mehr Rechte für sich: Freiheit der Jagd, der Holzung, Unparteilichkeit der Rechtsprechung, Abschaffung ungerechter Fronen, Aufhebung der Leibeigenschaft und Wahl der Pfarrer durch die Gemeinde u.a. fand sich in den Zwölf Artikeln. Zu viel für die Machthaber des 16. Jahrhunderts. Jäklein Rohrbach wurde durch Truchsess Georg von Waldburg ("Bauernjörg") zu Tode geröstet.

Ungeachtet dieser Vorgänge wurde 1507-1529 der Bau des Turms der Kilianskirche vollzogen: Er stellte den ersten Renaissance-Turm nördlich der Alpen dar. Mit seinen 62 Metern Höhe sprengte er völlig die Größenordnungen des mittelalterlichen Heilbronn. Und ganz unabhängig von der Reformation ist er wohl nicht zu sehen: Der vom Weinsberger Baumeister Hans Schweiner erbaute Turm zeigte mit seiner überreichen Ornamentik religiöse Symbole der Gotik ebenso wie all das, was der Mensch der Reformationszeit als das Grundübel ansah: Doppelzüngiges Mönchtum und den verderbten Klerus. Heilige sucht man vergebens.

1580 wird ein weiteres, noch heute sehr beachtetes Bauwerk vollendet: das Rathaus mit seiner Astronomischen Kunstuhr.

1633 macht Heilbronn Weltgeschichte: Im "Heilbronner Konvent" verbünden sich die protestantischen Mächte im Dreißigjährigen Krieg gegen Schweden. Ein Jahr später unterliegen die Schweden und der Heilbronner Bund bei Nördlingen - es kommt zum Prager Frieden von 1635. Auch dieser Frieden beendet den Dreißigjährigen Krieg nicht (sonst wäre es ja ein 17jähriger gewesen!). Erst der Westfälische Frieden 1648 markiert das Ende. Das Ende eines der vernichtendsten Kriege der Geschichte. Von über 6.000 Einwohnern zählt Heilbronn noch 3.500. Erst etwa 100 Jahre später wird der Bevölkerungsstand der Vorkriegszeit in Deutschland wieder erreicht.

Die Französische Revolution von 1789 erreicht Heilbronn spätestens 1803 mit Napoleon. Mit dem Reichsdeputationshauptschluß vom 25. 2. werden die weltlichen Landesfürsten für die Abtretung des linken Rheinufers entschädigt. Kirchliche Güter werden "säkularisiert" und die freien Reichsstädte "mediatisiert" - was soviel heißt, wie: Sie verlieren ihre Eigenständigkeit und werden den Landesherren zugesprochen. Heilbronn fällt zu Württemberg.

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Industrialisierung

industrie.gif (10713 Byte) Was in England schon Ende des 18. Jahrhunderts begonnen hatte und unglaubliche revolutionäre Veränderungen im Alltag bewirkte, brauchte relativ lange, bis es nach Deutschland kam. Mit einer Frühphase der Industrialisierung seit 1820 gehört Heilbronn zu den Vorreitern der deutschen Industrialisierung. Die Mühlenwerke am Hefenweiler (heute beim Hallenbad) boten gute Ausgangschancen. Hinzu kamen helle Köpfe: 1842 entdeckt der Heilbronner Arzt Robert Mayer das Naturgesetz von der Erhaltung der Energie. 1846 wird Wilhelm Maybach geboren, der "König der Konstrukteure", der mit G. Daimler Pionierarbeit im Motorenbau leistete. Die Stadt selbst wächst, die beginnende Industrialisierung kann sie dank der verkehrsgünstigen Lage am Neckar voll ausnutzen.

1848 wird, ungeachtet der Unruhen durch die Märzrevolution, in die auch das 8. württembergische Infanterieregiment verwickelt war, die Eisenbahnlinie nach Stuttgart eröffnet, die später als württembergische Hauptlinie über Ulm zum Bodensee geführt wird. 1897 findet die Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung statt, und am Ende des 19. Jahrhunderts ist Heilbronn mit 58 Fabriken und ca. 9.000 Arbeitern die wichtigste Industriestadt Württembergs.

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Nationalsozialismus

krieg1.gif (15536 Byte) Ein älteres Faltblatt ("Stadt Heilbronn informiert: Stadtgeschichte in Stichworten", 1985) läßt Heilbronn aufblühen, läßt 1905 Theodor Heuss seine Doktorarbeit über "Weinbau und Weingärtnerstand in Heilbronn" schreiben. Der nächste Eintrag erwähnt am 1. Juni 1933 die Eingemeindung Böckingens. Das dunkle Kapitel der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Heilbronn wird verschwiegen.

Der markanteste Einschnitt in der Heilbronner Zeitgeschichte ist der 4. Dezember 1944. Ein englischer Luftangriff zerstört über 80 % der Stadt, den Stadtkern völlig. 6.530 Tote, darunter ca. 1.000 Kinder unter 10 Jahren.

 

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Kriegsende und Wiederaufbau

krieg2.gif (9618 Byte) 1945 besetzen US-Truppen nach 10tägigem Kampf die zerstörte Stadt. Professor Emil Beutinger, der bereits vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten dieses Amt inne hatte, wird als Oberbürgermeister eingesetzt. Heilbronn hat zu diesem Zeitpunkt noch 46.300 Einwohner - die Stadtteile eingerechnet. Durch die Einführung des "Ehrendienstes" 1946 und der Trümmerbahn wird Heilbronn als eine der ersten Städte Württembergs von den Trümmern befreit und der Wiederaufbau der Innenstadt beginnt. Im Juni 1953 findet ein Festakt anläßlich des Wiederaufbaus des Rathauses statt, im November 1958 wird die neue Festhalle "Harmonie" eingeweiht.

Mit der Eingemeindung von Klingenberg am 1.1.1970 wird Heilbronn Großstadt (101.390 Einwohner). Kirchhausen (1.7.1972), Biberach (1.1.1974), Frankenbach (1.4.1974) und Horkheim (1.4.1974) folgen. Heilbronn zählt danach 117.366 Einwohner, darunter 14.000 Ausländer.

1973 wird die Region Franken aus dem Stadtkreis und Landkreis Heilbronn, dem Hohenlohekreis, Schwäbisch Hall und dem Main-Tauber-Kreis gebildet. Heilbronn wird als Oberzentrum Sitz des Regionalverbandes.

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Die letzten zwanzig Jahre

Am 16. November 1982 wird das neue Stadttheater am Berliner Platz eröffnet. Das 1970 gesprengte alte Theater erhielt hiermit einen würdigen Nachfolger. Dem modernen Gebäude, bei dem vielen zunächst zweifelhaft erschien, ob es je den Charme des alten Stadttheaters erreichen könne, gelang es jedoch schnell, die Kritiker verstummen zu lassen. Seit der Eröffnung bei fast jeder Vorstellung ausverkauft - ein Zustand, von dem viele andere städtische Bühnen nur träumen können. Besonders beliebt ist die Inszenierung von Musicals sowie gegenseitige Gastspiele auf europäischen Bühnen.

Nach 16jähriger Amtszeit tritt Oberbürgermeister Dr. Hans Hoffmann (CDU) 1983 in den Ruhestand. Als sein Nachfolger wird Dr. Manfred Weinmann (CDU) gewählt, der dieses Amt bis heute inne hat.

1985 findet auf dem Wertwiesen-Gelände die Landesgartenschau statt. Über eine Million Besucher bewundern die gelungene Mischung aus "natürlichen" und "künstlichen" Elementen. So bot das Gelände mit einem neu angelegten Feuchtgraben und großen blühende Wiesen, Rosenbeeten und andere farbenprächtigen Blumenmeeren trotz seiner nur 15 Hektar ein abwechslungsreiches Programm. Noch heute steht das Wertwiesengelände den Heilbronnern als gepflegter Park zur Naherholung zur Verfügung. 1988 prägen gleich zwei wesentliche bauliche Veränderungen das Bild der Stadt: Der Kiliansplatz wird neu gestaltet und das neue Sportstadion, das "Frankenstadion" mit einer Platzkapazität von 18.000 Zuschauern, wird eingeweiht.

1989 beginnt der erste Bauabschnitt des Städtischen Krankenhauses am Gesundbrunnen. Mit 847 Betten entstand hier eine moderne und leistungsfähige Einrichtung.

1990 wird auch in Heilbronn endgültig sichtbar, daß der Kalte Krieg zu Ende ist. Der amerikanische Pershing 2-Stützpunkt auf der Waldheide wird von den Amerikanern verlassen. Am 11. Januar 1985 hatte eben dieser Stützpunkt Heilbronn in die Abendnachrichten gebracht, als bei der Explosion eines Raketentreibsatzes drei US-Soldaten getötet und 16 schwer verletzt wurden.

1995 wird die Kaiserstraße in eine Fußgängerzone umgewandelt. Die bisher durch sie getrennten Teile der Innenstadt mit dem Stadttheater als nördlichem und dem Wollhauszentrum als südlichem Endpunkt sollen dadurch verbunden werden. Einen weiteren Schritt in dieser Richtung stellt 1996 die Planung eines Multiplexkinos am Berliner Platz dar.

1996 macht Heilbronn allerdings auch negative Schlagzeilen. Der "Rathausskandal", bei dem der Stadtverwaltung durch Veruntreuung ein Schaden von ca. 5,7 Millionen Mark entstanden ist, macht seinen Weg durch die Presse.

Nach dreijähriger Bauzeit wird am 27. Juli 1996 die neue Friedrich-Ebert-Brücke eingeweiht. Die 20 Millionen Mark teure Brücke (ursprünglich waren 8 Mio. geplant) verbindet die Bahnhofsvorstadt wieder mit dem Stadtkern.

1997 feiert das Gaffenberg-Festival sein 10jähriges Jubiläum. Von einem Verein organsiert entwickelte es sich dank einer einzigartigen Atmosphäre und einer intelligenten Programmzusammenstellung von einem Geheimtip zu einem bundesweit bekannten Ereignis.

Doch auch die Stadt hat in den vergangenen zehn Jahren kulturelle Fortschritte gemacht. Unzählige Skulpturen begegnen einem beim Spaziergang durch die City - neben dem Image der Käthchen- und Weinstadt bemüht man sich um den Titel "Stadt der Skulpturen". Weiteres Kulturhighlight: 1991 wurde der neue Museumskomplex im Deutschhof fertiggestellt. Städtische Museen, Stadtsarchiv, Stadtbücherei und Volkshochschule bilden ein sehenswertes kulturelles Zentrum.

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